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Das beste Konto fürs Tagesgeld - Die Höhe der Zinsen

Attraktive Zinsen und interessante Konditionen für Neukunden bieten die Tagesgeldkonten heutzutage. Der besondere Vorteil eines Tagesgeldkontos ist die tägliche Verfügbarkeit des Geldes. Es besteht keine Mindestanlagedauer, und es besteht auch keine Kündigungsfrist. Da die Angebote für Tagesgeldkonten sehr vielfältig sind, ist es für Verbraucher schwierig da durchzublicken. Die unterschiedlichen Banken überbieten sich regelrecht in der Höhe der Zinsen, der Länge der Zinsgarantie, sowie beim Startguthaben. Direktbanken können sehr interessante Konditionen anbieten. Damit Sie bei der Suche nach einem attraktiven Tagesgeldkonto nicht die Übersicht verlieren, werden wir Ihnen nun einmal erklären worauf es bei der Suche nach einem Tagesgeldkonto ankommt.

Die Rendite ihrer Geldanlage wird durch die höhe des Zinssatzes bestimmt. Oft werben die Banken in großen Werbeanzeigen, in Tageszeitungen oder im TV, mit besonders hohen Zinssätzen. Das hat allerdings einen Haken, denn die Zinsen sind in der Regel nicht garantiert. Sie können sich daher jeden Tag ändern. Sie sollten also bei der Auswahl Ihres Tagesgeldkontos darauf achten, ob die Konditionen längerfristig garantiert sind. So können Sie besser planen, müssen nicht ständig wechseln, um weiter im Vorteil zu sein.

Tagesgeld-Hopping nennt man es, wenn man von einem besten Konto fürs Tagesgeld permanent auf andere gute Tagesgeldkonten wechselt. Wenn man größere Summen anlegen möchte, lohnt sich das durchaus. So kann man immer die Aktionen für Neukunden ausnutzen und so den niedrigeren Zinsen von der Schippe springen.

Das beste Konto - Wie häufig werden Zinsen gezahlt?

Je häufiger die Zinsen gezahlt werden, desto mehr wirkt sich dies auf den Zinseszinseffekt aus. Denn die Zinsen die sie erhalten werden dann jedes Mal wieder verzinst. Es gibt hier in der Regel drei verschiedene Modelle. Manche Banken bieten eine monatliche Zinsgutschrift an, manche Banken zahlen quartalsweise, manche überweisen aber auch die Zinsen zum Jahresende. Natürlich ist für den Zinseszinseffekt die monatliche Zinszahlung die optimale Variante.

Das Tagesgeldkonto - Wieviel müssen Sie anlegen?

Manche Banken verlangen bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos eine Mindesteinlage. Das bedeutet dass sie eine Summe mindestens einzahlen müssen, um überhaupt ein Konto zu bekommen. Außerdem wird auch bei der Höhe der Zinsen getrickst. Das bedeutet dass ein bestimmter Zinssatz bis zu einer maximalen Einlage gilt. Es wird also gesagt: „ 3 % Zinsen bis zu einem Anlagebetrag von 10.000 €“. Darüber hinaus wird dann meistens ein niedrigerer Zins gezahlt.

Welche Tagesgeldkonto Prämien gibt es?

Auch wird noch mit anderen Dingen geworben. So bekommt man bei manchen Anbietern zum Beispiel eine Tagesgeldkonto Prämie in Form eines Startguthaben. Dies bekommen Sie aber in der Regel nicht einfach so ausgezahlt, Sie müssen bereits einen gewissen Betrag eingezahlt haben. Auch ist manchmal die Eröffnung eines Tagesgeldkontos nur möglich, wenn man auch gleichzeitig ein Girokonto eröffnet. Hier muss man besonders gut darauf achten, wie hoch die Gebühren des Girokontos sind. Denn über diese Gebühren finanzieren manche Banken dann das Tagesgeldkonto. Auch wenn sie nur ein Tagesgeldkonto eröffnen, sollten Sie auf die Gebühren achten. Denn wenn diese zu hoch sind, können sie die Zinsen auffressen.

Wenn Sie ein Tagesgeldkonto eröffnen, sollten Sie darauf achten, dass dieses in einem Staat der Europäischen Union geführt wird. Denn dann greift die staatlich garantierte Einlagensicherung über 100.000 Euro pro Konto.